10.05.2022
WÜW im Gespräch mit Bürgern/innen am Markttag

Zum ersten WÜW-Gespräch am Markttag nach zweijähriger Corona-Pause konnte Vorsitzender Jürgen Bischof ein knappes Dutzend Gäste begrüßen, die über zwei Stunden intensiv über Themen der Stadt und ihrer Ortsteile diskutierten.

 

Zu Beginn bedankte sich der Stellvertretende Vorsitzende Bernhard Jüstel bei Roswitha Nittmann für die Vorbereitung des Treffens und gab einen Überblick über aktuelle Themen im Stadtrat. Dabei ging er insbesondere auf verschiedene anstehende Projekte ein, wie z. B. den Ausbau der Fernwärme- und Breitbandversorgung.

 

Danach wurden von den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern viele Punkte angesprochen. Diese reichten vom Winterdienst bis zur Planung eines zentralen Sportgeländes. Großen Umfang nahm die Diskussion über den Ensembleschutz und das KDK-Verfahren in Bubenhausen ein. Auch über die Nutzung erneuerbarer Energien durch Photovoltaik und Windkraftanlagen wurde gesprochen. Zur Forderung eines Bürgers, das Planschbecken im Freibad dringend zu erneuern, konnte Jürgen Bischof bekanntgeben, dass auf das Drängen der WÜW-Fraktion hin Mittel in den Haushalt eingestellt wurden und das Projekt im kommenden Winterhalbjahr endlich umgesetzt werden soll.

 

Im Nu waren zwei Stunden verstrichen und Bernhard Jüstel versprach zum Schluss eine Fortsetzung der Diskussion beim nächsten Markttag-Gespräch.

 

Die Weißenhorner Überparteilichen Wähler und ihre Stadträte/innen und Kreisräte/innen laden regelmäßig an den Weißenhorner Markttagen alle Interessierten zu Gesprächsrunden ein. Damit greifen sie eine alte Tradition auf, sich am Abend des Markttags zu einem Gespräch über Stadtthemen zu treffen – getreu dem Freie-Wähler-Motto „Politik von Bürgern mit Bürgern für Bürger“.