04.03.2026
Kurzbericht aus dem Stadtrat: Prioritäten und Ideen der WÜW für Weißenhorn

  • In der Stadtratssitzung am 23. Februar 2026 nahm Jürgen Bischof für die Fraktion der Weißenhorner Überparteilichen Wähler (WÜW) zum Haushaltsplan 2026 der Stadt Weißenhorn Stellung:
  • Die städtischen Finanzen werden sehr stark durch die hohe Kreisumlage belastet, gegen die im Kreistag nur die Fraktion der FREIEN WÄHLER gestimmt hatte.
  • Vorrangig sollen in Weißenhorn die folgenden Projekte umgesetzt werden: Sanierung der Kleinschwimmhalle und der Mittelschule, Maßnahmen zum Hochwasserschutz, neue Feuerwehrgerätehäuser in den Ortsteilen, bezahlbarer Wohnraum und Entwicklung des Glasauer-Geländes und des Rössle-Areals, Bürgerenergie-Windkraftprojekte.
  • Die Altstadt muss durch eine Förderung der Gastronomie belebt werden. Dazu sollen abends eine Flaniermeile eingerichtet und Veranstaltungen im Freien bzw. in der Schranne angeboten werden. Außerdem braucht es öffentliche Toiletten in der Altstadt und mehr Parkmöglichkeiten für Gäste.
  • Weitere Ideen sind die Schaffung eines Ärztehauses, die Ansiedelung von innovativen Betrieben und Start-Ups sowie die Errichtung eines kleinen Outlet-Centers. Dies sollte auf Machbarkeit geprüft werden.