Am Montag, 21. November 2022, fand eine Sitzung des Stadtrats statt, an der Jutta Kempter, Johannes Amann, Jürgen Bischof, Frank Ilgund Bernhard Jüstel von der Fraktion der Weißenhorner Überparteilichen Wähler teilnahmen.
Bürgermeister Dr. Fendt schlug vor, eine Vereinbarung mit der Deutsche Glasfaser GmbH zu schließen, so dass diese in Weißenhorn den Glasfaserausbau eigenwirtschaftlich übernimmt. Die ursprünglich vorgesehene Gründung einer eigenen Glasfaser Weißenhorn GmbH lehnte er wegen der großen finanziellen Risiken ab.
Bei der Vereinbarung mit der Deutsche Glasfaser GmbH sind allerdings noch einige Fragen offen, und es gibt auch Interesse einer Tochtergesellschaft der EnBW, mit der die Stadt über die EWAG verbunden ist. Deshalb beschloss das Gremium, den Tagesordnungspunkt zurückzustellen.
Die gehörlose Stadträtin Julia Probst wurde zur Inklusionsbeauftragten bestellt.
Die Bezuschussung der Musikschule Weißenhorn wurde leicht geändert. Dabei wies Jürgen Bischof darauf hin, dass auswärtige Musikschüler durchschnittlich mit 430 € und einheimische Musikschüler mit durchschnittlich 595 € pro Jahr von der Stadt bezuschusst werden.