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Die FREIEN WÄHLER / Weißenhorner Überparteilichen Wähler e.V. (WÜW) treten mit einer kompletten Liste von 24 Kandidaten/innen bei der Stadtratswahl in Weißenhorn im März 2026 an. Alle Bewerber/innen wurden durch die Mitgliederversammlung einstimmig nominiert.
Bei der gut besuchten Versammlung erläuterte WÜW-Vorsitzender Dr. Jürgen Bischof, dass die Vorstandschaft ganz bewusst nach Persönlichkeiten gesucht hatte, die sich für ihre Heimatstadt und ihre Ortsteile wirklich interessieren und auch bereits engagieren. „Das ist uns gelungen: Alle Kandidaten/innen besitzen große Sach- und Fachkompetenz, und ihr Herz schlägt für Weißenhorn und seine Stadtteile“, sagte Bischof und fügte hinzu: „Unsere Kandidaten/innen sind echte Macher/innen und Ideengeber/innen, die in vielen Vereinen und Organisationen ehrenamtlich tätig sind.“
Dies zeigte sich auch sehr eindrucksvoll bei der Vorstellung der Bewerber/innen. Alle präsentierten sich kurz der Versammlung, schilderten ihre Ziele für die Kandidatur und überzeugten mit ihrer Motivation.
Dem entsprechend wurden 24 Kandidaten/innen und vier Ersatz-Bewerber in geheimer Wahl einstimmig für die folgenden Listenplätze nominiert:
- Dr. Jürgen Bischof
- Jutta Kempter
- Bernhard Jüstel
- Gabriele Kunze
- Markus Schramm
- Jasmin Cornelio Domínguez
- Lorenz Amann
- Elisabeth Braun
- Johannes Amann
- Nicola Spies
- Marius Haas
- Petra Miller
- Jürgen Miller
- Tania Gehring
- Dr. Norbert Arnold
- Horst Hennrich
- Mathias Baier
- Dr. Matthias Kunze
- Heike Götz-Haas
- Michael Haas
- Beate Kopp
- Reinhold Strauß
- Susanne Top
- Michael Königsberger
Ersatz-Bewerber:
- Josef Aspenleiter
- Erwin Merk
- F. Xaver Mayershofer
- Dr. Werner Krapf
„Unsere Kandidatenliste ist sehr ausgewogen mit 10 Frauen und 14 Männern sowie einer Altersspanne von 24 bis 69 Jahren“, freute sich 2. Vorsitzender Bernhard Jüstel und ergänzte: „Wir haben erfahrene Stadträte/innen und junge Nachwuchskräfte, und die große Vielfalt der Berufe und Lebenssituationen spiegelt die Bürgerschaft sehr gut wider.“
Vorsitzender Bischof zeigte sich zuversichtlich, dass die WÜW die Anzahl ihrer Sitze im Stadtrat auf „8 plus x“ steigern kann, und sagte: „Wir orientieren uns bei allen Entscheidungen an den Menschen und den Sachfragen – und nicht an Parteilinien oder Ideologien.“
Gaby Kunze