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Wahlprogramm

Das Wahlprogramm für die Wahlperiode 2014 - 2020

Luftbild Weißenhorn 1996
Luftbild Weißenhorn 2011

 

Wirtschaftspolitik

Wichtigste Aufgabe für die nächsten Jahre ist der Ausbau der Gewerbestandortes Weißenhorn und die Weiterverfolgung der dynamischen Stadtentwicklung.

Hierzu zählen nicht nur die Ansiedlung von Großbetrieben, die den Großteil des Gewerbesteueraufkommens leisten, sondern ebenso müssen Handwerk, Kleinbetriebe und die Landwirtschaft im Interesse der Sicherung von Arbeitsplätzen im Stadtbereich und zur Stärkung der in der Stadt gebundenen Kaufkraft zur Ansiedlung motiviert werden.

Hierbei müssen auch Denkmodelle der interkommunalen Zusammenarbeit gefördert werden.

Verkehrspolitik

Die  seit den letzten Jahren deutlich zunehmende Verkehrsdichte in und um Weißenhorn erfordert Überlegungen zur Entlastung der Innenstadt.

Die Möglichkeiten einer Umgehungsstraße zwischen Pfaffenhofen und Weißenhorn müssen ohne Zeitdruck, aber konsequenter als bisher unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen betroffener Bürger sowie der Nachbarkommunen sorgfältig überprüft, geplant und kalkuliert werden. Schon jetzt sollten mögliche flankierende Massnahmen in Abstimmung mit der Bürgerinitiative für ein besseres regionales Verkehrskonzept  umgesetzt werden.

Berechtigte Anliegen der Bürger zur Verbesserung von  verkehrsbedingten Belastungen müssen ernsthaft überprüft und zeitnah einer Lösung zugeführt werden;

Insbesondere im Hinblick auf die neu gestaltete Infrastruktur am Bahnhof und seinem Umfeld sollte die Umsetzung des Parkleitsystemes kurzfristig in Angriff genommen werden (u.a. Zielführungssystem für Fußgänger, Radfahrer und objektbezogene Sehenswürdigkeiten nebst Beschreibung, App Navigation).

Das Radwegekonzept muss weiterverfolgt und  ausgebaut werden.

Innenstadtentwicklung

Der nach dem Umzug der Verwaltung in die Schlösser zunehmende Parkdruck in der Innerstadt bedarf der Entwicklung von Lösungsansätzen.

Im gesamten Innenstadtbereich insbesondere im Bereich der Hauptstraße und der Memmingerstraße sollten ggf. Maßnahmen der Verkehrsüberwachung eingerichtet werden.

Der bereits mehrfach vom Stadtrat bestätigte Beschluss, wonach das bisherige Rathaus zum 3. Bauabschnitt des Heimatmuseums umgebaut werden soll, muss unter Berücksichtigung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Stadt zeitnah umgesetzt werden.

Unserem überregional bedeutsamen Museum kommt nach der Wiedereröffnung der Bahnstrecke Senden-Weißenhorn unter touristischen Gesichtspunkten eine besondere Bedeutung zu.

Im Rahmen der Möglichkeiten der Stadt sollen alle Maßnahmen unterstützt werden, die zum Erhalt eines attraktiven Geschäftemix in der Altstadt beitragen.

Für die Schranne als zentrales Gebäude der Altstadt muss weiterhin nachhaltig ein Nutzungskonzept gefunden werden, dass dann aber auch in absehbarer Zeit umgesetzt werden muss. Wir favorisieren im Bereich der Sommerschranne die Schaffung eines Seniorenkommunikationszentrums unter Einbeziehung unserer erfolgreichen Bücherei.

In der Schranne selbst könnten wir uns durchaus den Erhalt des in den letzten Jahren positiv angenommenen Kleinkunstzentrums zur Belebung des kulturellen Lebens in der Altstadt vorstellen. Im Obergeschoss könnten Repräsentationsräume geschaffen werden.

Die zu erwartetende steigende touristisches Attraktivität unserer Stadt erfordert die Schaffung gut erreichbarer öffentlicher Toiletten (Bahnhof, Altstadt, Parkanlagen, Friedhöfe).

Förderung des Kulturbereiches

Der Kulturbetrieb und die Lebensqualität in der Stadt werden maßgeblich von unseren Vereinen in den Ortsteilen und in der Kernstadt getragen und belebt. Mehr denn je bedürfen daher ehrenamtliche Aktivitäten in sozialen und kirchlichen Einrichtungen ( z.B. Feuerwehr, Rotes Kreuz, Sozialstation u.a) oder in sportlich- oder kulturell ausgerichteten Vereinen der besonderen Unterstützung.

Diese Einrichtungen und Vereine prägen maßgeblich das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt.

Die Städtepartnerschaft Weißenhorn - Villecresnes muss weiterhin gefördert und ausgebaut werden.

Energiewende

Die Umsetzung der Energiewende muss auch und insbesondere vor Ort vollzogen werden. Hierzu zählt auch die Bereitschaft, an einer wirtschaftlich sinnvollen Nutzung der verfügbaren Energie des  Müllkraftwerkes mitzuwirken (Weiterentwicklung des Fernwärmenetzes).

Jugend- und Seniorenförderung

Die demografische Entwicklung in unserer Gesellschaft erfordert konstruktive Reaktionen.

Die Schaffung eines Kommunikationszentrums für Senioren ist ebenso wichtig wie die weitere Unterstützung des Jugendhauses. Über den Einsatz von Streetworkern sollte nachgedacht werden.

Die Schaffung von Mehrgenerationenhäusern ist im Rahmen der Möglichkeiten zu fördern.

Für die Senioren in den Ortsteilen sollten günstige Fahrtmöglichkeiten im Rahmen des öffentlichen Nahverkehrs geschaffen werden (Mitfahrerzentrale, Nachbarschaftshilfe etc.).

Ortsteile

Die Ortsteile sind bei den Maßnahmen zur Erhaltung des individuellen Dorfcharakters zu unterstützen

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